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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Christian Bruch, CEO von Siemens Energy, kündigte eine Investition in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar in US-amerikanische Betriebe an, wodurch 1.500 Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, um die Nachfrage nach KI-Rechenzentren zu decken. Gleichzeitig forderte er mehr politische Stabilität von der Trump-Regierung und verwies dabei auf Herausforderungen durch die Einstellung von Offshore-Windprojekten und unvorhersehbare Zollregelungen.
Die in Australien gegründete Zahlungsplattform Airwallex expandiert nach Deutschland und plant Investitionen in Höhe von 31 Millionen Euro. Das Unternehmen zielt dabei auf den großen deutschen Markt ab, wo es mit Unternehmen wie Wise und Stripe konkurrieren wird. Das Unternehmen mit einem Wert von 6,9 Milliarden Euro bietet internationale Zahlungsdienstleistungen an und bedient bereits 200.000 Geschäftskunden weltweit. Allerdings steht Airwallex in Australien vor regulatorischen Herausforderungen, da die Behörden derzeit eine Prüfung seiner Geschäftstätigkeiten im Hinblick auf Geldwäsche durchführen.
Der Staatsfonds Mubadala aus Abu Dhabi hat ein Schiedsverfahren gegen den Signa-Gründer René Benko und seine Unternehmen gewonnen und sich damit eine Entschädigung in Höhe von 700 Millionen Euro gesichert. Das Urteil richtet sich gegen Benko persönlich, seine Stiftungen und wichtige Signa-Unternehmen und könnte sich auf das laufende Insolvenzverfahren auswirken. Benko befindet sich seit über einem Jahr in Untersuchungshaft und muss mit strafrechtlichen Verurteilungen wegen Gläubigerdiskriminierung rechnen.
Eine Analyse der weltweit größten Pensionsfonds zeigt erhebliche Unterschiede hinsichtlich Transparenz und Anlagestrategien. Der norwegische Staatsfonds „Government Pension Fund Global“ ist führend in Sachen Transparenz, während der chinesische Sozialversicherungsfonds nur minimale Informationen offenlegt. Der Artikel untersucht die Anlagepositionen und Gewichtsungsstrategien der größten Fonds, darunter auch kanadische und australische Pensionssysteme, und nutzt dabei Daten von Bloomberg sowie den Global Pension Transparency Benchmark, um zu bewerten, was Anleger aus den Ansätzen institutioneller Pensionsfonds lernen können.
Die Europäische Zentralbank meldet eine sich vergrößernde Finanzierungslücke für Unternehmen in der Eurozone, da die Banken trotz steigender Kreditnachfrage ihre Kreditvergabekriterien verschärfen. Die Banken führen höhere Risikoeinschätzungen aufgrund von Handelskonflikten und wirtschaftlicher Unsicherheit an, wobei Deutschland und Frankreich am stärksten betroffen sind. Die EZB hält ihren Leitzins bei 2,0 % und beobachtet diese Entwicklung, die zu einem Hindernis für das Wirtschaftswachstum zu werden droht.
Der Artikel befasst sich mit der Einführung von KI im Schweizer Finanzsektor, der den Schritt von theoretischen Diskussionen zum praktischen Einsatz vollzieht. KI wird zu einer Wettbewerbsnotwendigkeit, die menschliches Fachwissen ergänzt, anstatt es zu ersetzen. Schweizer Institutionen modernisieren ihre Technologieplattformen, um ihre weltweite Führungsposition im grenzüberschreitenden Vermögensmanagement zu behaupten. Der Präsident von Bloomberg betont, wie wichtig es ist, vertrauenswürdige Daten mit KI zu kombinieren, um Finanzfachleute von Datensammlern zu Strategen zu machen.
Sika, ein Hersteller von Bauchemikalien und Klebstoffen, erweitert sein globales Produktionsnetzwerk um fünf neue Werke in vier Ländern – USA (Florida), Argentinien, Kolumbien, Bangladesch und Tansania. Die Expansion zielt darauf ab, die steigende Nachfrage nach hochwertigen Baumaterialien in Wachstumsmärkten zu bedienen. Das Werk in Florida verfügt über den höchsten Automatisierungsgrad für die Additivproduktion. Details zur Investition wurden nicht bekannt gegeben.
Die R&S Group, ein in Basel ansässiger Transformatorenhersteller, meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzwachstum von 47 % auf 414,8 Millionen CHF und einem Rekordauftragsbestand von 325,7 Millionen CHF. Das Unternehmen erzielte eine EBITDA-Marge von knapp über 20 % und behielt seine Dividende von 0,50 CHF pro Aktie bei. Das Management bestätigte die mittelfristige Prognose eines organischen Umsatzwachstums von 8 bis 12 % und einer nachhaltigen EBITDA-Marge, obwohl die Wachstumsziele aufgrund von Kapazitätsengpässen bei den Kunden leicht zurückgeschraubt wurden.
Matthias Schupp, CEO von Medartis, äußert sich äußerst optimistisch über die Zukunft des Unternehmens und hebt dessen „alle Voraussetzungen für den Erfolg“ hervor. Das in Basel ansässige Unternehmen für orthopädische Implantate verzeichnete 2025 erhebliche Kursgewinne und befindet sich in einer spannenden Entwicklungsphase, wobei unter der Führung von Schupp seit November 2024 ein besonderer Schwerpunkt auf dem enormen Potenzial des US-Marktes liegt.
FGS Global hat seine Kompetenzen im Bereich Krisen- und Prozesskommunikation in der Schweiz durch die Ernennung von Jean-François Tanda zum Managing Director in Zürich gestärkt. Tanda verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Journalismus, Rechtsberatung und strategische Kommunikation und war zuvor als investigativer Journalist und Gründungspartner bei Vanda Advisory Ltd. tätig. Die Ernennung unterstreicht das anhaltende Engagement von FGS Global auf dem Schweizer Markt, um Kunden, die mit komplexen rechtlichen, regulatorischen und reputationsbezogenen Herausforderungen konfrontiert sind, noch besser zu unterstützen.

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